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Was der Email Performance Club im Kern ist
Der Email Performance Club ist keine einmalige Schulung, die du kaufst, durcharbeitest und dann ins Regal stellst. Es ist eine Mitgliedschaft — also etwas, das mit dir mitläuft, solange du dabei bleibst. Das ist ein wichtiger Unterschied, den viele am Anfang unterschätzen. Du bezahlst nicht für ein abgeschlossenes Paket, sondern für einen Zugang, der jede Woche wächst.
Das Herzstück sind die wöchentlichen E-Mail-Swipe-Vorlagen. „Swipe" bedeutet hier nichts anderes als eine fertige Mail-Struktur, die sich bewährt hat und die du als Gerüst übernehmen darfst. Dazu kommen aktuelle Strategien, weil sich im E-Mail-Marketing eben Dinge verschieben — was vor zwei Jahren gut lief, kann heute floppen. Boenig packt außerdem KI-Prompts dazu, mit denen du dir Mails schneller vorschreiben lassen kannst, eine Community zum Austausch und ein Archiv, das sich Woche für Woche füllt. Boni runden das Ganze ab.
Boenig selbst hat sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert. Das ist ein Punkt, den ich positiv hervorheben möchte: Du bekommst hier keinen Bauchladen, in dem jemand mal eben über Funnels, Social Media, Ads und nebenbei auch E-Mails redet. Der Fokus liegt auf einem einzigen Kanal — und zwar auf dem, der bei vielen Online-Unternehmern still und leise den größten Teil des Umsatzes trägt.
Warum gute E-Mail-Vorlagen Zeit und Conversion bringen
Lass mich kurz erklären, warum Vorlagen überhaupt so ein Hebel sind — denn das ist der eigentliche Kern, warum so ein Club Sinn ergeben kann. Eine gute E-Mail schreibt sich nicht aus dem Bauch heraus. Sie hat eine Dramaturgie: einen Einstieg, der neugierig macht, eine Spannung in der Mitte, einen klaren Übergang zum Angebot und einen Schluss, der zum Klicken einlädt. Diese Struktur immer wieder selbst zu erfinden, ist anstrengend und fehleranfällig.
Wenn du dagegen ein erprobtes Gerüst vor dir hast, sparst du dir den schwierigsten Teil: die leere Seite. Du musst nicht mehr überlegen, wie du etwas sagst, sondern nur noch was. Das ist der Zeitgewinn. Statt einer Stunde Grübeln sitzt die Mail in zwanzig Minuten. Über ein Jahr gerechnet sind das viele Stunden, die du in andere Dinge stecken kannst.
Der zweite Effekt ist die Conversion. Vorlagen, die schon bei anderen funktioniert haben, enthalten oft Kniffe, auf die du allein gar nicht kommst — eine bestimmte Art, einen Einwand vorwegzunehmen, oder ein Betreffzeilen-Muster, das die Öffnungsrate hebt. Du übernimmst also nicht nur Struktur, sondern auch Erfahrung. Genau das kann den Unterschied machen zwischen einer Mail, die im Posteingang verstaubt, und einer, die verkauft. Wichtig ist mir aber die ehrliche Einordnung: Eine Vorlage ist ein Startpunkt, kein Autopilot. Sie nimmt dir das Schwerste ab — den Feinschliff auf dein Produkt und deine Leute machst du.
Was du jede Woche konkret bekommst
Damit du dir das besser vorstellen kannst, hier der Ablauf, wie er bei einer solchen Mitgliedschaft typischerweise aussieht. Du loggst dich ein und findest die neue Vorlage der Woche. Manchmal ist es eine klassische Verkaufsmail, manchmal eine Story-Mail, manchmal etwas zum Reaktivieren von Leuten, die lange nicht mehr geklickt haben. Die Bandbreite ist gewollt, weil dein E-Mail-Marketing ja nicht nur aus stumpfen Angeboten bestehen sollte.
Dazu liefert Boenig den Kontext: Wann setzt du diese Art Mail ein? Worauf kommt es an? Wo sind die typischen Stolperfallen? Dieser erklärende Teil ist aus meiner Sicht fast wertvoller als die Vorlage selbst, weil du dadurch lernst und nicht nur kopierst. Wer ein paar Monate dabei ist, entwickelt ein Gespür dafür, warum bestimmte Mails ziehen — und kann irgendwann auch ohne Vorlage gute Texte schreiben.
Die KI-Prompts sind ein weiterer praktischer Baustein. Statt eine künstliche Intelligenz mit vagen Anweisungen zu füttern und dann enttäuscht zu sein, bekommst du fertige Befehle, die auf E-Mail-Texte zugeschnitten sind. Das beschleunigt die Sache noch einmal, gerade wenn du mehrere Mails hintereinander brauchst. Und das Archiv sorgt dafür, dass keine vergangene Vorlage verloren geht — du kannst jederzeit zurückblättern und dir holen, was gerade passt.
Für wen sich die Mitgliedschaft lohnt
Der Club richtet sich an Affiliate-Marketer, Unternehmer und Coaches, die regelmäßig E-Mails versenden. Das „regelmäßig" ist hier das Schlüsselwort. Wenn du eine Liste hast und sie auch tatsächlich anschreibst — oder wenn du genau das endlich anfangen willst — bist du die richtige Zielgruppe.
Spannend finde ich, dass das Angebot sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene abdeckt. Für Einsteiger ist es ein Sicherheitsnetz: Du musst nicht erst jahrelang lernen, wie man verkaufsstarke Mails schreibt, sondern startest mit erprobten Strukturen und wächst hinein. Für Fortgeschrittene ist es eher eine Abkürzung und eine Quelle für frische Ideen — du weißt zwar, wie es geht, aber dir fehlt oft die Zeit oder die zündende Idee für die nächste Kampagne.
Wo passt es nicht? Wenn du gar keine E-Mail-Liste hast und auch keine aufbauen willst, läuft der Nutzen ins Leere. Die besten Vorlagen bringen nichts, wenn niemand da ist, an den du sie schicken kannst. Ebenso, wenn du nur einmal im Quartal eine Mail rausschickst — dann steht der laufende Beitrag in keinem guten Verhältnis zu dem, was du tatsächlich nutzt. Sei an dieser Stelle ehrlich zu dir selbst, bevor du dich anmeldest.
Der Einstieg für 0 € — und was das wirklich heißt
Der Zugang startet mit „0 € heute". Das klingt verlockend, und es ist auch ein fairer Weg, einfach mal reinzuschauen, ohne sofort Geld zu riskieren. Trotzdem will ich hier deutlich werden, damit du nicht in eine Falle tappst, die du selbst gebaut hast: 0 € heute heißt nicht 0 € für immer.
Bei Mitgliedschaften ist es üblich, dass nach einer Test- oder Startphase ein laufender Beitrag fällig wird. Das ist nichts Verwerfliches — schließlich liefert Boenig ja auch jede Woche neue Inhalte, und das hat seinen Wert. Aber du solltest vor dem Klick auf den Zugang genau prüfen, wie die Konditionen danach aussehen: Wie hoch ist der Beitrag, in welchem Rhythmus wird er abgebucht, und wie kommst du wieder raus, falls es doch nicht passt? Diese Informationen findest du auf der Angebotsseite. Lies sie aufmerksam, statt nur auf die große Null zu schauen.
Mein praktischer Rat: Nutze die Startphase aktiv. Hol dir in den ersten Tagen mehrere Vorlagen, setze mindestens eine davon in einer echten Mail an deine Liste ein und schau, wie deine Leute reagieren. So merkst du schnell, ob dir das Format liegt und ob sich der spätere Beitrag für dich rechnet. Eine Mitgliedschaft, in die du dich einmal einloggst und dann nie wieder, ist rausgeworfenes Geld — egal wie gut der Inhalt ist.
Die ehrlichen Haken, die du kennen solltest
Kein Testbericht ist vollständig ohne die Schattenseiten. Beim Email Performance Club gibt es drei Dinge, die du realistisch einordnen solltest.
Erstens: Die Vorlagen musst du anpassen. Du kannst sie nicht einfach eins zu eins kopieren und auf „Senden" drücken. Eine Vorlage spricht allgemein von „deinem Produkt" und „deinem Vorteil" — du musst deine konkreten Inhalte, deine Sprache und deine Beispiele einsetzen. Wer das überspringt, verschickt austauschbare Mails, die nach Schablone klingen. Der Aufwand ist überschaubar, aber er ist da. Vorlagen sind ein Beschleuniger, kein Ersatz fürs eigene Mitdenken.
Zweitens: Die Konditionen nach der Startphase. Das habe ich oben schon angesprochen, es ist mir aber wichtig genug für die Wiederholung. Eine laufende Mitgliedschaft summiert sich über die Monate. Prüfe vorher, ob der dauerhafte Beitrag in deinem Budget gut aufgehoben ist, und behalte im Blick, ob du den Club auch wirklich nutzt. Es lohnt sich, dir nach zwei, drei Monaten ehrlich die Frage zu stellen, ob du den Wert noch herausziehst.
Drittens: Der Nutzen wächst mit deiner Aktivität. Das ist vielleicht der ehrlichste Punkt überhaupt. Der Club belohnt Menschen, die dranbleiben. Wenn du jede Woche reinschaust, Vorlagen einsetzt, dich in der Community austauschst und das Archiv durchforstest, holst du ein Vielfaches dessen heraus, was eher passive Mitglieder bekommen. Liegt der Zugang dagegen brach, zahlst du für ein Tor, durch das du nie gehst. Du bekommst aus diesem Angebot genau so viel zurück, wie du selbst hineinsteckst.
Wie der Club im Online-Business-Alltag wirkt
Schauen wir uns an, wie sich so eine Mitgliedschaft praktisch in deinen Wochenrhythmus einfügt. Viele, die online verkaufen, haben ein chronisches Problem: Das E-Mail-Marketing ist das Erste, was liegen bleibt, wenn der Tag voll ist. Produkte werden erstellt, Kundenanfragen beantwortet, Social-Media-Posts geschrieben — und die Liste, die eigentlich das wertvollste Asset wäre, verstaubt.
Ein Club mit festen wöchentlichen Lieferungen kann hier wie ein äußerer Taktgeber wirken. Es liegt etwas Neues bereit, also schreibst du auch etwas. Diese sanfte Verbindlichkeit ist oft mehr wert als jede Technik. Denn die beste E-Mail-Strategie nützt nichts, wenn du gar nicht erst zum Schreiben kommst. Allein der Umstand, dass jede Woche eine frische Vorlage auf dich wartet, kann dich davor bewahren, deine Liste monatelang im Dunkeln zu lassen.
Dazu kommt der Lerneffekt über die Zeit. Wer ein Jahr lang wöchentlich gute Vorlagen sieht und anpasst, verinnerlicht die Muster guter Verkaufstexte fast nebenbei. Du wirst schneller, sicherer und unabhängiger. Im Idealfall brauchst du die Vorlagen irgendwann seltener, weil du selbst gelernt hast, wie der Hase läuft — und nutzt den Club dann nur noch für frische Impulse und besonders knifflige Kampagnen.
Mein ehrliches Fazit zum Email Performance Club
Der Email Performance Club löst ein echtes, häufiges Problem: die leere Seite am Mailtag und das Gefühl, jede Woche neu erfinden zu müssen, was eigentlich schon hundertmal funktioniert hat. Der Fokus allein auf E-Mail-Marketing, die wöchentliche Lieferung, die KI-Prompts und das wachsende Archiv ergeben zusammen ein stimmiges Paket für alle, die ihre Liste ernst nehmen.
Gleichzeitig bleibe ich bei meiner nüchternen Linie. Die Vorlagen nehmen dir Arbeit ab, aber nicht alle — anpassen musst du selbst. Der Einstieg für 0 € ist ein guter Türöffner, doch die laufenden Konditionen gehören vorher gelesen, nicht überflogen. Und der ganze Club entfaltet seinen Wert nur, wenn du aktiv bleibst. Mit diesen drei Punkten im Hinterkopf ist es ein faires Angebot mit klarem Nutzen. Meine Bewertung von 4,4 von 5 Sternen spiegelt genau das wider: stark in der Sache, mit ein paar ehrlichen Bedingungen, die du beachten solltest.
Wenn du eine E-Mail-Liste hast oder ernsthaft eine aufbauen willst und dir das wöchentliche Mailschreiben bisher schwerfällt, ist der kostenlose Einstieg eine risikoarme Gelegenheit, das Format selbst zu testen. Schau rein, setz eine Vorlage in die Tat um und entscheide dann mit eigenen Zahlen, ob du dabeibleibst.
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Häufige Fragen zum Email Performance Club
Brauche ich Vorerfahrung im E-Mail-Marketing, um vom Club zu profitieren?
Nein. Das Angebot ist bewusst für Einsteiger und Fortgeschrittene gedacht. Als Einsteiger nutzt du die Vorlagen als Sicherheitsnetz und lernst die Muster guter Mails nach und nach kennen. Als Fortgeschrittener sparst du Zeit und bekommst frische Ideen. Was du allerdings haben solltest, ist eine E-Mail-Liste — oder zumindest den festen Plan, eine aufzubauen.
Kann ich die Vorlagen einfach kopieren und sofort verschicken?
Das wäre keine gute Idee. Die Vorlagen liefern dir die Struktur und die bewährten Kniffe, aber du musst deine eigenen Inhalte einsetzen — dein Produkt, deine Sprache, deine Beispiele. Erst durch diese Anpassung wird aus einer allgemeinen Vorlage eine Mail, die zu dir und deinen Leuten passt. Der Aufwand dafür ist überschaubar, gehört aber dazu.
Was bedeutet der Einstieg für 0 € genau?
Du kannst heute ohne sofortige Kosten starten und dir den Club anschauen. Wichtig ist: 0 € heute heißt nicht zwingend dauerhaft kostenlos. Bei Mitgliedschaften wird nach einer Start- oder Testphase üblicherweise ein laufender Beitrag fällig. Prüfe deshalb vor dem Zugang genau, wie hoch dieser ist, in welchem Rhythmus er anfällt und wie eine Kündigung funktioniert.
Wie oft kommen neue Inhalte?
Der Club liefert jede Woche neue E-Mail-Swipe-Vorlagen, dazu aktuelle Strategien und KI-Prompts. Vergangene Vorlagen verschwinden nicht, sondern wandern in ein Archiv, auf das du weiter zugreifen kannst. So baut sich mit der Zeit ein wachsender Fundus auf, in dem du je nach Anlass das passende Format findest.
Für wen lohnt sich die Mitgliedschaft am meisten?
Am meisten holen Affiliate-Marketer, Unternehmer und Coaches heraus, die regelmäßig an ihre Liste schreiben. Je aktiver du den Club nutzt — Vorlagen einsetzen, in der Community mitlesen, das Archiv durchstöbern —, desto höher ist der Gegenwert. Wer dagegen keine Liste hat oder nur selten Mails versendet, sollte sich gut überlegen, ob sich ein laufender Beitrag wirklich rechnet.
Lohnt sich der kostenlose Einstieg, auch wenn ich unsicher bin?
Gerade dann. Der Einstieg für 0 € ist eine risikoarme Möglichkeit, das Format auf Herz und Nieren zu prüfen, bevor du dich festlegst. Mein Rat: Nutze die Startphase aktiv, setze mindestens eine Vorlage in einer echten Mail um und beobachte die Reaktion deiner Liste. Mit diesen eigenen Zahlen entscheidest du danach fundiert, ob die Mitgliedschaft langfristig zu dir passt.