Wer hinter dem Angebot steht, sagt schon einiges. Jens Neubeck und Pascal Schildknecht sind seit 2018 im Online-Marketing unterwegs und haben sich auf einen ziemlich konkreten Bereich spezialisiert: Kunden über Kanäle wie Google, YouTube und Amazon zu gewinnen. Das ist kein abstraktes Theorie-Wissen aus dem Lehrbuch, sondern Praxis aus dem eigenen Geschäft. Und genau das prägt auch die Akademie.
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Was die Sales Angels Akademie konkret ist
Die Akademie ist keine einmalige Videoschulung, die du kaufst und dann abhakst. Sie ist eine Mitglieder-Plattform, auf die du dich einloggst und die laufend wächst. Du bezahlst monatlich, bekommst dafür Zugang zu allen Modulen, den Vorlagen und den Erweiterungen, die im Laufe der Zeit dazukommen.
Das Format hat einen klaren Vorteil und eine klare Kehrseite. Der Vorteil: Du bekommst aktuelle Inhalte. Google Ads von vor drei Jahren sind heute teils unbrauchbar, weil sich Oberflächen, Gebotsstrategien und KI-Funktionen ständig ändern. Eine Plattform, die nachzieht, hält dich auf Stand. Die Kehrseite: Du zahlst, solange du dabei bist. Es ist eben ein Abo, kein Kauf für die Ewigkeit.
Der Aufbau ist auf Umsetzung getrimmt. Es gibt nicht nur Erklärvideos, sondern Schritt-für-Schritt-Anleitungen und fertige Vorlagen. Das ist der Punkt, der über Erfolg oder Frust entscheidet – dazu später mehr. Inhaltlich deckt die Akademie die ganze Kette ab, die du für planbare Kundengewinnung brauchst, nicht nur ein einzelnes Werkzeug.
Die Module im Detail
Die Plattform ist in mehrere Bereiche gegliedert, die aufeinander aufbauen. Du musst sie nicht alle gleichzeitig durcharbeiten, aber die Reihenfolge ergibt Sinn.
KI-Einstieg und Mindset. Den Anfang macht ein Block, der zwei Dinge verbindet, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören. Zum einen der praktische Umgang mit KI-Tools – wie du sie nutzt, um schneller Texte, Ideen und Kampagnen zu bauen. Zum anderen die mentale Seite: Wie du dranbleibst, wenn die ersten Wochen zäh laufen. Den Mindset-Teil findet nicht jeder gleich gut. Wer schon länger selbstständig ist, kennt vieles. Wer aber bisher eher aus dem Bauch heraus verkauft hat, holt sich hier eine nützliche Struktur.
Positionierung und Marktanalyse. Hier wird es konkret und für mich ist das der unterschätzteste Teil. Bevor du auch nur einen Euro in Werbung steckst, musst du wissen, wen du eigentlich ansprichst und warum jemand bei dir kaufen sollte und nicht beim Wettbewerb. Klingt selbstverständlich. Ist es aber in der Praxis selten. Die Akademie zwingt dich, das sauber zu durchdenken – und das spart später richtig viel Werbegeld, das sonst an den falschen Leuten verpufft.
Salesfunnel-Aufbau. Ein Funnel ist nichts Mystisches, auch wenn das Wort so klingt. Es ist der Weg, den ein Interessent von „Wer ist das?" bis „Ich kaufe" geht. Dieser Block zeigt dir, wie du diesen Weg baust: Landingpage, Angebotsseite, die Übergänge dazwischen. Mit Vorlagen, an denen du dich entlanghangeln kannst, statt bei null anzufangen.
Google Ads. Der Werbe-Teil ist einer der praxisnächsten. Google Ads ist mächtig, aber gnadenlos – ein falsch aufgesetztes Konto verbrennt Budget in Tagen. Die Anleitungen führen dich durch Kampagnenstruktur, Keywords und die Stellschrauben, an denen du drehst, damit aus Klicks auch Anfragen werden. Das ist der Bereich, in dem sich die monatliche Gebühr für viele am schnellsten rechnet, weil ein einziger vermiedener Fehler oft mehr kostet als ein Monatsbeitrag.
E-Mail-Marketing. Nicht jeder kauft beim ersten Kontakt. Die meisten nicht. Deshalb geht es im letzten großen Block darum, Interessenten per E-Mail zu begleiten, bis sie bereit sind. Welche Mails wann sinnvoll sind, wie du eine Sequenz aufbaust, die nicht nervt – das ist langweiliger als Werbung schalten, aber oft der Hebel, der aus „vielleicht später" ein „ja" macht.
Warum systematische Kundengewinnung den Unterschied macht
Hier liegt der eigentliche Kern, und es lohnt sich, kurz innezuhalten. Die meisten Selbstständigen gewinnen Kunden zufällig. Eine Empfehlung hier, ein guter Monat da, dann wieder Flaute. Das fühlt sich an wie ein Boot ohne Motor – du treibst dorthin, wohin die Strömung dich trägt.
Ein System dreht das um. Wenn du weißt, dass du für, sagen wir, 50 Euro Werbung im Schnitt eine Anfrage bekommst und jede zweite Anfrage zum Auftrag wird, dann ist Wachstum keine Hoffnung mehr, sondern Rechnung. Du kannst planen. Du kannst hochfahren, wenn du mehr Kunden willst, und runterfahren, wenn du ausgelastet bist. Genau diese Berechenbarkeit ist es, die die Akademie aufbauen will.
Der Unterschied zwischen „ich hoffe, es kommt was rein" und „ich weiß, was reinkommt, wenn ich X tue" ist riesig. Er entscheidet, ob deine Selbstständigkeit dich nachts ruhig schlafen lässt oder ob jeder schwache Monat dir Sorgen macht. Und er ist lernbar. Das ist die gute Nachricht. Die weniger gute: Er fällt dir nicht in den Schoß, nur weil du das Modul angeschaut hast.
Was mir gut gefällt, ist die Ehrlichkeit im Ansatz selbst. Es geht nicht um einen geheimen Trick, mit dem über Nacht das Geld fließt. Es geht um Handwerk – um Schritte, die jeder lernen kann, der bereit ist, sie auch zu gehen. Das ist weniger sexy als ein Versprechen vom schnellen Reichtum, aber ungleich verlässlicher.
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Für wen die Akademie wirklich passt
Jetzt der wichtigste Abschnitt, der dir Geld sparen oder kosten kann. Die Sales Angels Akademie richtet sich an Selbstständige und Dienstleister, die schon ein Angebot haben. Ein Coach, ein Berater, ein Handwerker mit Online-Auftritt, eine Agentur, ein Therapeut mit eigener Praxis – kurz: jemand, der etwas anzubieten hat und einfach mehr Leute erreichen will, die dafür zahlen.
Für diese Gruppe ist die Plattform gemacht. Du hast das Produkt, dir fehlt der verlässliche Zustrom. Genau diese Lücke schließt die Akademie.
Und jetzt das andere Ende, das ich klar sagen muss: Für absolute Einsteiger ohne Angebot ist sie nicht das Richtige. Wenn du noch keine Dienstleistung, keinen Preis und keine Zielgruppe hast, dann fehlt das Fundament, auf das diese Inhalte aufbauen. Du würdest lernen, Werbung für etwas zu schalten, das es noch gar nicht gibt. Das läuft ins Leere – und ärgerlicherweise zahlst du dabei trotzdem deinen Monatsbeitrag.
Sei an diesem Punkt ehrlich mit dir selbst. Hast du ein Angebot, das schon mal jemand gekauft hat? Dann bist du richtig. Stehst du noch ganz am Anfang und überlegst erst, was du überhaupt verkaufen willst? Dann hol dir zuerst das Fundament und komm später wieder. Die Akademie läuft dir nicht weg.
Was das Ganze kostet – und was du dafür bekommst
Beim Preis hat sich der Anbieter etwas überlegt, das ich fair finde. Du startest mit einer Erstzahlung von 2 Euro und hast damit 14 Tage Zugriff auf die komplette Plattform. Zwei Euro. Das ist kaum mehr als ein Kaffee und für den Preis siehst du alles, was drin ist, von innen.
Nach den 14 Tagen läuft das Abo zu 99 Euro im Monat zzgl. MwSt. weiter, solange du nicht kündigst. Das ist ein laufendes Abonnement, kein Einmalkauf – das solltest du dir merken, damit du nicht irgendwann überrascht auf den Kontoauszug schaust.
Ist der Test-Euro ein Trick? Im Grunde ist es ein klassischer Einstieg, mit dem dich der Anbieter in die Plattform holt, in der Erwartung, dass du danach dabeibleibst. Aber – und das ist der Punkt – die Mechanik spielt für dich, wenn du sie richtig nutzt. Die 14 Tage sind genug Zeit, um die wichtigsten Module zu sichten und ehrlich zu beurteilen, ob das zu deinem Geschäft passt. Wenn nicht, kündigst du und hast zwei Euro verloren. Das ist ein faires Risiko.
Bei den 99 Euro pro Monat lohnt sich dann der zweite, nüchterne Blick. Für jemanden, der einen einzigen neuen Kunden im Wert von ein paar Hundert oder Tausend Euro gewinnt, ist der Beitrag schnell wieder drin. Für jemanden, der das Modul nur anschaut und dann nichts tut, sind es 99 Euro für ein schlechtes Gewissen. Der Preis ist also nicht das Problem – die Umsetzung ist es.
Die ehrliche Einordnung: Wo es klemmt
Kommen wir zu dem Teil, den dir Verkaufsseiten gern verschweigen. Ich finde die Akademie inhaltlich solide, aber sie ist kein Selbstläufer, und ich tue dir keinen Gefallen, wenn ich das schönrede.
Das Abo lohnt sich nur bei konsequenter Umsetzung. Das klingt nach einer Floskel, ist aber bei einem Monatsmodell brutaler als bei einem Einmalkauf. Bei einem gekauften Kurs liegt das ungenutzte Wissen einfach herum und kostet nichts mehr. Bei einem Abo tickt jeden Monat die Gebühr weiter, ob du etwas tust oder nicht. Wer sich nach zwei Wochen einredet, „nächste Woche fang ich an", und das drei Monate so weiterläuft, hat fast 300 Euro für nichts bezahlt. Sei da knallhart zu dir: Hast du gerade wirklich die Zeit und die Energie, das umzusetzen?
Ohne Angebot läuft alles ins Leere. Das habe ich oben schon gesagt, aber es ist so zentral, dass ich es wiederhole. Die ganze Maschinerie – Funnel, Ads, Mails – ist dazu da, Menschen zu deinem Angebot zu führen. Fehlt das Angebot, drehst du am leeren Rad.
Und ein dritter Punkt, der ehrlicherweise dazugehört: Werbung kostet zusätzlich Geld. Google Ads bezahlst du obendrauf. Die Akademie zeigt dir, wie du es schlau machst, aber sie schenkt dir kein Werbebudget. Wer das nicht einplant, wird enttäuscht sein, weil die besten Anleitungen nichts nützen, wenn kein Budget zum Anwenden da ist.
Das Schöne ist: Genau wegen dieser Punkte ist der 2-Euro-Test die ehrlichste Empfehlung, die ich geben kann. Du musst mir kein Wort glauben. Du gehst rein, schaust dir die Module an, prüfst an deinem eigenen Geschäft, ob das passt – und entscheidest dann selbst. Kein Risiko, keine Katze im Sack.
So holst du das Meiste raus
Wenn du dich anmeldest, dann nicht halbherzig. Plane für die ersten zwei Wochen feste Zeit ein, in der du nicht nur konsumierst, sondern umsetzt. Schau dir nicht alle Videos am Stück an – das fühlt sich produktiv an, bringt aber wenig. Nimm dir ein Modul, arbeite es durch und wende es sofort auf dein Geschäft an.
Ich würde mit Positionierung und Marktanalyse anfangen, nicht mit Werbung. Erst wenn klar ist, wen du ansprichst, ergibt das Schalten von Anzeigen überhaupt Sinn. Wer diese Reihenfolge umdreht, verbrennt Geld an den falschen Leuten und wundert sich, warum nichts hängenbleibt.
Nutz die Vorlagen. Sie sind das, was diese Akademie von reinem Theorie-Content unterscheidet. Eine fertige Funnel-Vorlage oder ein Mail-Gerüst spart dir Stunden und nimmt dir die Angst vor dem leeren Blatt. Pass sie an deinen Fall an, statt sie eins zu eins zu kopieren – dann sitzen sie auch.
Mein Fazit zur Sales Angels Akademie
Die Sales Angels Akademie ist ein durchdachtes Abo-Angebot für eine klar umrissene Gruppe: Selbstständige mit bestehendem Angebot, die ihre Kundengewinnung von Zufall auf System umstellen wollen. Die Module decken die wichtigsten Hebel ab, die Inhalte sind praxisnah und die Vorlagen nehmen dir echte Arbeit ab. Dass die Plattform fortlaufend erweitert wird, passt zu einem Bereich, der sich ständig verändert.
Meine 4,3 von 5 Sternen spiegeln genau das wider: ein starkes Angebot mit einem klaren Haken. Der Haken ist nicht die Qualität, sondern das Abo-Modell, das dir nur dann nützt, wenn du wirklich dranbleibst. Liegen die Inhalte ungenutzt herum, zahlst du Monat für Monat für nichts.
Mein Rat ist deshalb unkompliziert: Wenn du in die Zielgruppe passt, nimm den 2-Euro-Test. Für diesen Preis kannst du nichts falsch machen, und du siehst in 14 Tagen selbst, ob die Akademie deinem Geschäft den Schub gibt, den du suchst. Passt es, hast du ein verlässliches Kundengewinnungs-System an der Hand. Passt es nicht, kündigst du und bist zwei Euro ärmer – mehr nicht. Ehrlicher kann man ein Angebot kaum prüfen.
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Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie
Was kostet die Sales Angels Akademie genau?
Du startest mit einer Erstzahlung von 2 Euro und kannst damit 14 Tage lang die komplette Plattform testen. Danach läuft das Abo zu 99 Euro pro Monat zzgl. MwSt. weiter, solange du nicht kündigst. Es handelt sich um ein laufendes Abonnement, nicht um einen einmaligen Kauf.
Ist die Akademie auch für Einsteiger ohne eigenes Angebot geeignet?
Nein. Die Inhalte bauen darauf auf, dass du bereits eine Dienstleistung oder ein Produkt hast, das du verkaufst. Ohne ein bestehendes Angebot fehlt die Grundlage, und die Module zu Funnel, Werbung und E-Mail laufen ins Leere. In dem Fall solltest du zuerst dein Angebot aufbauen und später wiederkommen.
Welche Themen werden in der Akademie behandelt?
Die Plattform deckt mehrere Bereiche ab: KI-Einstieg und Mindset, Positionierung und Marktanalyse, den Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads und E-Mail-Marketing. Zu jedem Bereich gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Vorlagen, und die Inhalte werden fortlaufend erweitert.
Kann ich das Abo jederzeit kündigen?
Ja, es handelt sich um ein monatliches Abo, das du beenden kannst, wenn es nicht zu dir passt. Wichtig ist, rechtzeitig zu kündigen, wenn du nach der 14-tägigen Testphase nicht weitermachen willst, damit die monatliche Gebühr von 99 Euro zzgl. MwSt. nicht weiterläuft.
Lohnen sich die 99 Euro pro Monat überhaupt?
Das hängt komplett von deiner Umsetzung ab. Gewinnst du durch das Gelernte auch nur einen neuen Kunden, ist der Beitrag in den meisten Branchen schnell wieder eingespielt. Schaust du die Inhalte nur an, ohne sie anzuwenden, zahlst du dagegen ohne Gegenwert. Der Preis ist nicht das Problem – die konsequente Anwendung ist entscheidend.
Wer steht hinter der Sales Angels Akademie?
Hinter dem Angebot stehen Jens Neubeck und Pascal Schildknecht unter der Marke Sales Angels (Saleway GmbH). Beide sind seit 2018 im Online-Marketing tätig und haben sich auf die Kundengewinnung über Kanäle wie Google, YouTube und Amazon spezialisiert. Die Akademie gibt dieses Praxiswissen in strukturierter Form weiter.